Leopardgecko (Eublepharis macularius) im Terrarium
Reptil Anfänger Anfängergeeignet

Leopardgecko

Eublepharis macularius

Robust, zahm und nachtaktiv. Der perfekte Geckoeinsteiger mit tollem Charakter.

Herkunft: Pakistan, Afghanistan, Iran (Steppen & Wüsten)

Haltungsdaten im Überblick

Temperatur (Tag)
28–32°C
Sonnenplatz
35–38°C
Temperatur (Nacht)
20–22°C
Luftfeuchtigkeit
30–40%
Terrarium (Minimum)
100×60×50 cm
Terrarientyp
Wüste / Steppe
Aktivität
nachtaktiv
Sozialverhalten
Weibchen paarweise oder in Gruppe; Männchen immer Einzelhaltung
Ernährung
Insekten (Heimchen, Zophobas, Mehlwürmer)
Lebenserwartung
10–20 Jahre

Pflege & Haltung

Das solltest du wissen

  1. Bodenheizung statt Spotlampe: Leopardgeckos nehmen Wärme überwiegend über den Boden auf; eine Heizmatte unter einem Drittel des Terrariums schafft den optimalen Wärmegradient.
  2. Keine Männchen zusammenhalten: Männliche Leopardgeckos sind territorial und bekämpfen sich ernsthaft.
  3. Vitamin- und Kalziumdosierung: Alle 2–3 Fütterungen Insekten mit Kalzium bestäuben; wöchentlich ein Multivitaminpräparat — verhindert Metabolische Knochenerkrankung (MBD).
  4. Moist Hide zur Häutung: Ein Versteck mit feuchtem Substrat (Kokosfaser oder Sphagnum) im Warmbereich ist essenziell für eine problemlose Häutung.
  5. Fütterungsintervall: Jungtiere täglich, Adulte alle 2–3 Tage; Schwanzfettreserve als Gesundheitsindikator beobachten.

Wusstest du?

Interessante Fakten

  • Leopardgeckos sind eine der wenigen Geckoarten, die keine Haftlamellen besitzen — sie können daher keine glatten Flächen hochlaufen.

  • Ihr dicker Schwanz dient als Fettreserve: In Zeiten des Nahrungsmangels zehren die Tiere von diesen Reserven.

  • Leopardgeckos können ihren Schwanz bei Bedrohung abwerfen (Autotomie); er wächst jedoch in veränderter Form nach.

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